Seitensprung

 

 

 

Kaum etwas erschüttert eine Beziehung in ihren Grundfesten so sehr, wie ein Seitensprung. Vertrauen und Ehrlichkeit sind nun einmal die Basis für jede funktionierende Partnerschaft und schaffen ein Gefühl der emotionalen Sicherheit.

Verletzt ein Partner durch Untreue diese Grundlage, wird dadurch fast immer eine handfeste Krise ausgelöst – rund 1/4 aller Paare trennt sich danach. Alle anderen, die sich dafür entscheiden, zusammen zu bleiben, erleben eine sehr schmerzhafte Zeit mit vielen verletzten Gefühlen, Wutausbrüchen, Ängsten und Verzweiflung – und das gilt für beide Partner !

Diese Zeit der Trauer um das zerstörte Vertrauen und der mühevolle Wiederaufbau dauert bei den meisten Menschen nicht nur wenige Wochen oder Monate, sondern oft ein bis zwei Jahre.

Einen Seitensprung kann man nicht einfach vergessen, aber es kann gelingen, dem Partner zu verzeihen.

 

Es gibt viele Umfragen und Zahlen zum Thema „Seitensprung“, die alle so unterschiedlich ausfallen, dass man sie kaum objektiv interpretieren kann. 85 Prozent der Leser eines Männermagazins gaben in einer Befragung an, ihre Partnerin bereits mindestens ein Mal betrogen zu haben – bei anderen Umfragen war die Zahl deutlich geringer. Aber egal, was davon stimmt – den Betroffenen hilft es nicht weiter, wenn sie erfahren, dass sie nicht die einzigen „Opfer“ und „Täter“ sind und sich in „guter“ Gesellschaft mit jeder Menge prominenter Paare befinden , bzw. „im Trend“ liegen.

 

Das Problem beginnt eigentlich schon mit der Definition des Begriffs „ Untreue“, der von der Persönlichkeit des Einzelnen abhängt, aber auch stark kulturell geprägt ist. Für den einen beginnt der Betrug bereits mit dem Flirt auf einer Party, bei dem anderen erst, wenn Sexualität ins Spiel kommt. Unsere Kultur hat an sich klare Regeln, wie der Umgang mit Menschen anderen Geschlechts außerhalb der eigenen Beziehung aussehen darf  - und doch verschwimmen diese Grenzen immer mehr, was sicherlich auch mit den modernen Kommunikationsmitteln zu tun hat. Ist der Kontakt zu anderen per SMS, per E-Mail, Facebook oder in Online-Chatrooms wirklich so harmlos, wie er oft dargestellt wird? Psychologen verwenden hierfür gern den Begriff der „unangemessenen Freundschaft“, die sich schnell zu einer ausgewachsenen Affäre entwickeln kann. Sicherlich gibt es auch ganz „normale“ Freundschaften zwischen Mann und Frau, doch diese Kontakte verlaufen nicht heimlich und oft sind gemeinsame Hobbys und Interessen die Grundlage. Eine „unangemessene Freundschaft“  basiert hingegen auf starken Gefühlen zueinander, es werden intime und vertrauliche Informationen ausgetauscht und der Kontakt findet meistens heimlich statt.

 

Bevor ein Seitensprung ans Licht kommt, haben viele Betroffene schon länger eine Ahnung, dass etwas nicht stimmt. Der Partner hat sich irgendwie verändert – doch zunächst findet man viele Begründungen und Entschuldigungen dafür und verdrängt die Vorstellung, der andere könnte untreu sein. Deshalb ist es immer ein Schock, wenn man erfährt, dass man betrogen wurde: weil man eindeutige Beweise hat, es von Dritten erzählt bekommt oder der Partner „gebeichtet“ hat. In dieser anfänglichen Schockphase reagieren beide oft sehr kopflos und übereilt. Der Betrogene ist zutiefst verletzt und gekränkt und sieht keinen anderen Ausweg mehr, als die sofortige Trennung. Der Betrüger hat Angst vor den heftigen Gefühlsausbrüchen und flieht.

Beides ist verständlich angesichts des emotionalen Ausnahmezustands – doch eine Lösung ist es nicht. In so einem Gefühlschaos neigt jeder zu undurchdachten Entscheidungen, die  man später bereut und vielleicht nicht mehr so einfach wieder rückgängig machen kann.

Die Frage, ob die Beziehung noch eine Chance hat oder nicht, lässt sich zuverlässig erst zu einem viel späteren Zeitpunkt beantworten.

 

Nach einigen Tagen beginnt bei dem Betrogenen eine Zeit der intensiven Fragen, - er möchte verstehen, was und warum es passiert ist. Er möchte alles über die Affäre und die dritte Person herausfinden. Die schwierige Aufgabe des Untreuen ist es dann, offen und ehrlich alle Fragen zu beantworten und nichts zu verharmlosen oder zu beschwichtigen. Das fällt oft nicht leicht, denn man möchte ja seinen Partner nicht noch mehr verletzen, hat sowieso schon ein schlechtes Gewissen und hält daher Informationen lieber zurück – auch aus Angst vor weiteren heftigen Gefühlsausbrüchen. Der Betrogene wird jedoch schnell spüren, dass er nicht die volle Wahrheit erfährt und wird noch mehr nachbohren oder spionieren. So wird jedes bislang verheimlichte Detail zu einer neuen Lüge, die beide noch mehr belastet.

Eine Grenze gibt es allerdings: die genaue Schilderung sexueller Erlebnisse. Die damit verbundenen bildlichen Vorstellungen lösen bei dem Betrogenen oft Ekel und Abscheu hervor, verletzen aber auch die persönliche Intimität  des Untreuen und der dritten Person.

 

Viele Betrogene beginnen auch der dritten Person die Schuld an der Untreue ihres Partners zu geben  ( er / sie hat meinen Partner verführt ) und belegen sie mit wüsten Beschimpfungen. Dies führt meist nur dazu, dass der Untreue die Person verteidigt, was wiederum der Betrogene gar nicht verstehen kann und worauf er noch gekränkter reagiert. Zudem hilft es dem Paar nicht weiter, die Schuld außerhalb ihrer Beziehung zu suchen. Die Frage, die sich eigentlich stellt, ist doch, warum es einer dritten Person gelungen ist, in die Beziehung einzubrechen.

 

Manche Betroffene versuchen auch mit der dritten Person Kontakt aufzunehmen, sie womöglich gar persönlich zu treffen. Auch das bringt nur selten etwas und hinterlässt noch mehr Schäden im Selbstwertgefühl des Betrogenen. Selbst wenn sich herausstellt, dass die andere Person jünger, attraktiver, reicher, intelligenter, selbstbewusster oder erfolgreicher ist – was fängt man mit diesen Erkenntnissen an? Kann man sich jünger machen oder mal schnell beruflich erfolgreicher sein? Eher nicht – daher ist es besser auf direkte Vergleiche zu verzichten und sich die eigenen Qualitäten, Stärken und Fähigkeiten bewusst zu machen. Oft ist die dritte Person ja auch gar nicht „besser“, sondern nur anders als man selbst und „neu“.

 

In dieser Zeit ist es auch ganz normal, dass der Betrogene seinen Partner mehr kontrolliert, da er sicher sein möchte, dass die Affäre auch wirklich beendet ist.

Meist ist es aber lediglich eine Pseudosicherheit, die man damit erreicht. Man kann seinen Partner nicht rund um die Uhr kontrollieren, - dazu müsste man ihn zuhause einsperren. Das Handy zu überwachen bringt z.B. nicht viel – er könnte sich ja ein zweites angeschafft haben. Letztlich muss man leider diese Unsicherheit und Angst eine ganze Zeit lang aushalten und dem anderen einen Vertrauensvorschuss gewähren.

Der untreue Partner kann aber von seiner Seite aus einiges dazu tun, es dem anderen leichter zu machen. Er kann sich an die momentanen emotionalen Bedürfnisse seines Partners anpassen, auch wenn dies für ihn mit gewissen Einschränkungen verbunden ist. Beide könnten bestimmte Vereinbarungen treffen, an die sich der Untreue für einen gewissen Zeitraum halten sollte : er ist telefonisch jederzeit erreichbar, kommt direkt nach der Arbeit nach Hause, ist pünktlich, er verzichtet auf die Freitagabend-Kneipentour mit dem besten Freund, lässt sein Handy offen liegen, gewährt  Einblick in seine E-Mails, erzählt von sich aus,  was er heute erlebt, bzw. wen er getroffen hat, usw.

Damit kann man dem anderen zwar keine absolute Sicherheit bieten, aber zeigen, dass man der Beziehung derzeit absolute Priorität einräumt. Diese Maßnahmen sollten aber eine gewisse Zeitspanne nicht überschreiten: Irgendwann hat jeder „Täter“ seine Schuld verbüßt und auch wieder ein Recht auf seine Privatsphäre und auf die Erfüllung eigener  Bedürfnisse – sofern sie nicht wieder mit einer Affäre enden.

 

Beide Partner sollten sich auch darüber absprechen, ob und wen sie ins Vertrauen ziehen. Natürlich hat jeder das Bedürfnis sich bei einem Freund oder einer Freundin auszusprechen und hat auch das Recht getröstet zu werden – aber wirklich „breit treten“ sollte man eine Affäre nicht. Auch wenn es sich vor allem für den Betrogenen zuerst gut anfühlt, allen Menschen in der Umgebung zu erzählen, was für ein Schwein oder Miststück doch der Partner ist und man deshalb Zuspruch bekommt – schon nach kurzer Zeit fühlt sich das Mitleid irgendwie schal an. Oft drängen dann die Mitwisser und fragen ständig nach, wie es einem denn so geht und ob es schon was Neues an der Beziehungsfront gibt – was einen dann mehr nervt als hilft. Ratschläge von Freunden sind zwar oft gut gemeint, aber selten objektiv und daher manchmal ganz einfach falsch!

 

Vor allem die Eltern sollten von einem Seitensprung nichts erfahren. Falls man sich mit seinem Partner wieder versöhnt, würde dieses  Wissen für immer einen Keil in die Familie treiben,- denn so einfach verzeihen Eltern dem Untreuen nicht und er steht dann bei jedem Familienfest als der „Schuldige“ da, was sicherlich zu keiner angenehmen Atmosphäre beiträgt.

 

Wichtig ist es, die Kinder aus der Sache herauszuhalten. Keinesfalls darf der Betrogene sie als Druckmittel benutzen und gegen den Untreuen aufhetzen. Das Vertrauen und die Zuneigung zu dem einen Elternteil wären damit stark gestört und massive Verlustängste können später die Folge sein. Kinder müssen und dürfen zwar durchaus erleben, dass sich die Eltern streiten, womöglich auch trennen – aber die Gründe hierfür brauchen sie nicht zu erfahren!

 

Damit die Partnerschaft überhaupt noch eine realistische Chance hat, muss die Affäre beendet sein. Jedem Untreuen, der sich nicht entscheiden kann oder will, wird die Entscheidung irgendwann abgenommen werden – von seinem Partner und /oder der dritten Person. Und das fällt dann leider oft ganz anders aus, als er es sich selbst gewünscht und vorgestellt hat.

Jeder der betrogen wird, hat das Recht seinem Partner eine Frist zu setzen, bis wann dieser seine Affäre beendet haben muss, um damit auch eine Entscheidung für die eigene Zukunft treffen zu können.

Dreiecksbeziehungen gehen selten gut und der Gewinner und die Verlierer stehen meist schon von vornherein fest: der Untreue muss sich nicht entscheiden, aber so auch auf nichts und niemanden verzichten. Der Betrogene und die dritte Person aber stehen ständig in einem Wettkampf und müssen alles für sie Wichtige, ungewollt miteinander teilen.

 

Nach einigen Wochen lassen die heftigen Gefühlsausbrüche langsam nach. Viele Paare wünschen sich jetzt ihren gewohnten Alltag zurück, sie sind von den vielen Gesprächen und Auseinandersetzungen erschöpft und beide merken, dass es auch noch andere Dinge oder Menschen gibt, um die sie sich kümmern sollten. Trotzdem kommt es immer wieder zu „anfallartigen“ Rückblenden, die oft durch Kleinigkeiten ausgelöst werden: ein Spielfilm, bei dem es um einen Seitensprung geht, ein Artikel in einer Zeitschrift, der von der Trennung eines Promipaares berichtet, usw.  Und jedes Mal ist dann die Stimmung zuhause wieder auf dem Nullpunkt. Trotzdem scheint das Schlimmste jetzt erst einmal überstanden zu sein.

 

Aber das Wichtigste kommt eigentlich noch: Die Frage, warum das Ganze überhaupt passieren konnte. Erst wenn geklärt ist, welchen Anteil beide an dem Geschehen hatten, bekommt die Beziehung wieder eine solide Basis, die für eine gemeinsame Zukunft unverzichtbar ist.

Paartherapeuten kennen hierfür eine Gleichung:

Problem  +  schlechte Kommunikation  +  Versuchung  =  Untreue

 

In der Vorgeschichte jeder Affäre finden sich eigentlich immer bestimmte Probleme und Konflikte, die zum Auslöser werden. Diese können innerhalb der Beziehung liegen, wie z.B. die Midlife-Crisis eines Partners, die Geburt eines Kindes oder vielleicht bekommt einer von beiden zu wenig Unterstützung und Anerkennung. Auslöser kann aber auch etwas sein, was von außen kommt und Probleme in die Beziehung bringt , - wie  Arbeitslosigkeit, finanzielle Sorgen, usw. Kommt dann noch eine schlechte oder mangelnde Kommunikation in der Partnerschaft hinzu, gerät das Ganze in Gefahr. Entscheidend ist also oft nicht, dass es Probleme und Konflikte gibt, sondern die Tatsache, dass das Paar nicht angemessen darüber miteinander redet und keine Lösungen finden will oder kann.

 

Die Ursachen für einen Seitensprung sind sehr verschieden und auch unterschiedlich zu gewichten. Eine große Ausnahme stellt dabei der „Ausrutscher“ dar, bei dem ein Partner z.B. in alkoholisiertem Zustand, untreu wird. Hierbei handelt es sich um einen einmaligen Fehltritt und der „Täter“ ist hinterher meistens selbst sehr erschrocken und zutiefst beschämt. Dies passiert leider auch in intakten Beziehungen, aber verletzt den Betrogenen natürlich trotzdem. Paartherapeuten sind sich da einig: Da der Untreue in diesem Fall meist gar keine tieferen Gefühle für die dritte Person hegt, ist es oft besser, so einen Seitensprung nicht zu beichten. Der Untreue muss mit seinen Schuldgefühlen allein zurechtkommen. Eine Beichte würde sein schlechtes Gewissen zwar entlasten, aber den Betrogenen sinnlos und unnötig belasten.

 

Etwas anderes ist es, wenn es sich um keinen One-Night-Stand , sondern um eine Affäre handelt. Hier wissen beide Partner oft schon länger, dass sie miteinander Probleme haben, können oder wollen aber nicht darüber reden. Die Angst ist oft groß, die Schwierigkeiten offen anzusprechen, weil man Streit vermeiden möchte oder keine Lösungen sieht.

Mitunter ist es auch so, dass ein Partner, die Unzufriedenheit, die er bei sich fühlt, dem anderen durchaus mitteilt – dieser aber darauf nicht reagiert, zu keinem Gespräch bereit ist  und sich zurückzieht. Die Affäre die aus so einer Situation entstehen kann, ist als eine Art „Hilfeschrei“  zu interpretieren und als missglückter Versuch, seinen Partner auf sich aufmerksam zu machen.

 

Bei anderen Seitensprüngen handelt es sich manchmal um eine Art von Rache. Ein Partner hat kaum mehr Zeit für den anderen, weil er zu viel arbeitet, sich zu sehr um eigene Hobbys kümmert oder lieber seine Freizeit mit Freunden verbringt. Der andere fühlt sich ungeliebt, allein gelassen und vernachlässigt und wird damit anfällig für eine Affäre.

 

Manchmal ist ein Seitensprung aber auch eine direkte Ankündigung einer Trennung. Das Paar hat sich schon seit Jahren auseinander gelebt, nur die Kinder, gemeinsame Verbindlichkeiten und Verpflichtungen oder finanzielle Gründe haben bislang eine Scheidung verhindert. Beide haben ihre Beziehung längst aufgegeben und sind innerlich schon lange voneinander getrennt. Die Affäre ist dann nur der Anlass, die Trennung endgültig zu vollziehen.

 

Ein besonderes Problem, wenn es um das Thema „Seitensprung“ geht, sind die „Wiederholungstäter“. Sie sind die typischen Verführer, suchen ständig den Kick des Neuen und Verbotenen und genießen vor allem oft die Heimlichkeit einer Affäre. Diese Menschen sind meist sehr kontaktfreudig, beliebt, attraktiv und wirken sehr selbstsicher. Dies ist aber nur die Oberfläche : sie haben oft Schwierigkeiten mit Problemen und  Stress umzugehen , empfinden eine innere Leere, brauchen immerzu die Bestätigung von außen, haben ständig den Drang sich beweisen zu müssen, sind in ihrem Inneren zutiefst unsicher und leiden unter einem geringen Selbstwertgefühl. Eine Affäre hat für sie nur eine bestimmte Funktion und  mit Gefühlen anderen Menschen gegenüber wenig zu tun.

 

Viele Paare schaffen es allein eine Affäre zu bewältigen , indem sie viel darüber sprechen, die Ursachen und Auslöser erkennen und die eigenen Anteile und Verantwortlichkeiten dabei sehen, um anschließend nötige Veränderungen auf den Weg zu bringen.

Andere sind damit schlichtweg überfordert und sollten sich nicht scheuen, für die Lösung ihrer Probleme, professionelle Hilfe in Anspruch  zu nehmen. Die Aufgabe eines Paartherapeuten besteht nicht darin, einem Partner die Schuld zu geben oder Recht zu sprechen, sondern den Dialog zwischen den Partnern zu moderieren – denn genau das fällt vielen Menschen schwer : in so einer Situation gut miteinander zu reden und nicht in dem Teufelskreis von wüsten Beschimpfungen, Drohungen , Anklagen, Lügen und Rechtfertigungen stecken zu bleiben.

Der Therapeut kann dem Paar helfen, Probleme in ihrer Beziehung aufzudecken und klar zu benennen, die Bedürfnisse eines jeden zu erkennen, Missverständnisse und Mängel in der Kommunikation zu beseitigen, Lösungen zu finden und wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln.

 

Jede Krise ist auch eine Chance! Für die Zeit nach einer Affäre bedeutet dies: entweder das Paar vollzieht danach die Trennung, die letztendlich unvermeidbar war und beide haben die Möglichkeit eines Neubeginns. Oder beide bewältigen gemeinsam erfolgreich die Krise und machen so einen wichtigen Entwicklungsschritt in ihrer Beziehung für eine gemeinsame Zukunft.

Oft steht am Schluss die erstaunliche  Erkenntnis: Die Beziehung wird nie mehr so sein wie früher – aber deswegen nicht schlechter – und manchmal sogar besser!